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Der angewachsene UmschnallDildo

in Shemale

Viele Männer stehen ja darauf, nicht von einem anderen Mann in den Arsch gefickt zu werden, weil sie eben nicht schwul oder bisexuell sind, sondern von einer Frau. Allerdings fehlt den Frauen ja nun der entscheidende Körperteil, um diesen Traum wahrmachen zu können. Ohne Schwanz geht da eben nix…
Allerdings können die Frauen sich ja behelfen; es gibt ja da so Sexspielzeuge, die sich Umschnall-Dildo nennen. Auf diese Weise kann sich eine Frau auch einen Schwanz verschaffen, zwar keinen echten, sondern einen künstlichen, aber immerhin – es ist ein Schwanz. Wobei das dann aber doch einen Unterschied macht, ob es ein echter Schwanz ist oder ein Kunstschwanz, der einem da im Arsch steckt.
Ich habe beides erlebt (denn ich bin bi), und ich muss sagen, ein echter Schwanz ist einfach sehr viel lustvoller. Trotzdem muss man aber nicht auf die Möglichkeit des Arschficks durch Frauen verzichten – man muss sich einfach nur mit einer der Schwanzfrauen zusammentun! Da klappt das dann.
Bei den Schwanzfrauen hat man es mit einer Frau zu tun – wenigstens sehen sie ja wie Frauen aus -, und trotzdem kann man einen realen, echten Schwanz aus Fleisch und Blut zu spüren bekommen. Für mich ist das absolut ideal. Allerdings bin ich ja nun auch bi, wie gesagt; mir macht es also auch nichts aus, dass diese Schwanzweiber dann in Wirklichkeit doch keine Frauen sind, sondern ein Mann.
Quelle: http://www.telefonfick.org/schwanzfrauen-ficken/
shemales

Barebacked

in Transen

Wenn man sich im Internet mal Erotikseiten mit Transensex anschaut, also mit Transen Sexbildern oder Transen Pornos, dann wird man ganz schnell feststellen, dass da meistens die englischen Sexseiten einfach die besseren sind. Das hat mir übrigens sehr geholfen, meine Englischkenntnisse zu verbessern –
Aber anfangs bin ich da über so manch einen Ausdruck gestolpert, den ich gar nicht verstehen konnte. Barebacked zum Beispiel. Was zum Teufel ist damit gemeint, überlegte ich. Mit nacktem Rücken? Dieses Rätsel konnte ich dann erst irgendwann hier beim Transen Telefonsex endlich aufklären.
Barebacked nennt man natürlich auch das Reiten ohne Sattel. Aber in Zusammenhang mit Gaysex oder Transensex ist damit schlicht und einfach ungeschützter Geschlechtsverkehr gemeint; also der Arschfick unter Männern ohne Gummi. Das ist natürlich eine Sache, Sex ohne Kondom, von dem alle einem abraten.
Vielleicht sind wir gerade deswegen aber so fasziniert, wenn wir es in Sexvideos sehen, dass sich die Transen und die Kerle an diesen Ratschlag nicht halten und einfach ganz ohne Pariser drauflos vögeln?

Wo kommen bei den Shemales die Titten her

in Shemale

Habt ihr euch das eigentlich auch schon mal gefragt, wo bei den Shemales eigentlich die Titten herkommen? Für mich war das immer ein Rätsel. Darüber erfährt man im Internet ja auch nicht allzu viel. Es gibt zwar haufenweise Shemale Pornos und so etwas, aber über solche Hintergründe wird da ja nicht berichtet.
Persönlich kenne ich halt auch keine Schwanzmädchen und weiß deshalb auch nicht, wen ich mal direkt fragen könnte. Aber es gibt ja auch Shemales am Telefon; da kann man ja einfach mal ganz frech fragen, habe ich mir gedacht. Und es war dann auch wirklich ganz einfach, wenn man dem Ladyboy dabei nicht ins Gesicht schauen muss.
Bei diesem Telefonat bin ich dann umfassend darüber aufgeklärt worden, woher die Titten der Shemales kommen. Manche der Schwanzfrauen werden wohl tatsächlich mit Titten geboren, andere machen eine Hormonbehandlung, und wieder andere lassen sich Kunsttitten einpflanzen. Schon interessant!
Aber noch interessanter war es, was dann anschließend passiert ist, nachdem diese Shemale mich aufgeklärt hatte. Sie hat mir haarklein geschildert, wie sie sich gerade den Schwanz und die Titten gleichzeitig massiert, mit dem Telefon auf Lautsprecher zwischen ihren Beinen. Das hat mich dann bei meiner eigenen Schwanzmassage ziemlich beflügelt …

Ladyboys

in Shemale

Also normalerweise nennt man die Transsexuellen ja meistens Shemales; aber ich muss sagen, mir gefällt der Ausdruck Ladyboys am besten. Der hat eine so weiche, feminine Ausstrahlung, und passt so viel besser zu den Schwanzmädchen.
Shemales dagegen, das klingt irgendwie so männlich, so hart. Und das sind die Transsexuellen ganz und gar nicht! Glaubt mir, ich kann das beurteilen; damit kenne ich mich aus. Ich bin zwar ein ganz normaler Mann; also ich laufe nicht in Frauenkleidung und Nylons und Perücke und Make-up herum und so etwas.
Aber ich stehe einfach nicht auf normale Frauen, sondern auf Transsexuelle. Ich weiß nicht, wie das zusammenhängt; es ist einfach so. Lange Zeit habe ich mich gar nicht getraut, das zuzugeben; oder gar auszuleben.
Dann habe ich damit irgendwann doch angefangen, und zwar zuerst mal ganz schüchtern beim Shemale Telefonsex von Transen.co. Das hat mir geholfen, langsam immer mutiger zu werden – und heute wohne ich sogar mit einem Ladyboy zusammen!

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Crossdresser

in Transen

Kennt ihr eigentlich den Unterschied zwischen Transvestiten und Transsexuellen? Ich hoffe, ihr werft das nicht beides in einen Topf, bloß weil es sich dabei in beiden Fällen um Transen handelt.
Auch beim Transen Telefonsex etwa, für den ihr euch doch sicher interessiert, muss man da ganz genau unterscheiden.
Die Transvestiten – oder auch Crossdresser -, die kleiden sich nur wie eine Frau, fühlen sich aber wie ein Mann. Und die Transsexuellen fühlen sich als Frau und tragen nicht nur Frauenkleidung, sondern haben auch Titten; bis hin zur Geschlechtsumwandlung.
Wenn ihr Lust auf einen heißen Flirt mit einem Mann in Frauenkleidung habt, also einem Transvestiten, dann seid ihr hier richtig! Sonst müsst ihr zur Sexline mit den Shemales gehen! Hier gibt es nur die Crossdresser, die, Kleider hin oder her, Mann sind und Mann bleiben!

Internationale Travestie Show

in Transvestiten

Um eine internationale Travestie Show der Spitzenklasse zu erleben, muss man nicht unbedingt nach Paris oder New York fliegen. Auch in Hamburg, direkt auf der wohl bekanntesten Amüsierstraße Deutschlands, der Reeperbahn, findet der geneigte Besucher das Pulverfass. Ehemals in St. Georg, ganz in der Nähe des Hauptbahnhofes, gelegen, hat sich das Pulverfass auf dem Hamburger Kiez fest etabliert und ist mit seiner internationalen Travestie Show Anlaufpunkt für Gays, Transen, Lesben und erotisch Interessierte aus allen Bevölkerungsschichten geworden. Der aufregende Mix aus der Darbietung weltbekannter Hits, schriller Komik, kessen Liedern und einer mehr oder weniger subtilen Erotik, macht das Pulverfass zu einer echten Attraktion. Wobei durch den monatlichen Wechsel der jeweiligen Shows keine Langeweile aufkommen kann. In einem fast irrwitzigen Tempo wechseln sich Live Gesang, Parodien, farbenprächtige Revuen und heißer Männerstrip ab. Dabei sind die Crazy Boys fester Bestandteil der internationalen Travestie Show und bei Gays, Transen und der anwesenden Damenwelt gleichermaßen beliebt. Darüber hinaus sorgt das Bar-Restaurant-Bistro im Foyer dafür, das nicht nur für das Amüsement sondern auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt ist. Von 17.00 Uhr bis 3.00 Uhr werden hier deutsche und internationale Spezialitäten angeboten. Der Besuch der internationalen Travestie Show wird somit zu einem rundum gelungenen Vergnügen.